2010 führ­ten wir das Pro­jekt „Mel­dung von Gefah­ren­stel­len“ durch. Mit­tels eines Fly­ers, der an alle Brug­ger Haus­hal­tun­gen ver­teilt wur­de, zwei Stand­ak­tio­nen sowie der Mel­dungs­mög­lich­keit auf der Home­page wur­den uns rund 130 Gefah­ren­stel­len aus der Bevöl­ke­rung gemel­det.

Im April 2011 über­reich­te die IG-Ver­kehrs­si­cher­heit anläss­lich einer Bege­hung das Dos­sier dem Stadt­rat und den Ver­wal­tungs­ver­tre­tern.
Für den offe­nen poli­ti­schen Pro­zess und den Ein­be­zug der Inter­es­sens­grup­pen setz­te der
Stadt­rat im Juni 2011 eine Pro­jekt­kom­mis­si­on Ver­kehr ein. Die­se wur­de aus Ver­tre­tern
der Bau­ver­wal­tung, der Regio­nal­po­li­zei, der Schul­pfle­ge, der Pro Velo Brugg-Win­disch, IG-Ver­kehrs­si­cher­heit, einem Ver­kehrs­pla­ner sowie dem Stadt­am­mann zusam­men­ge­setzt.
Die Pro­jekt­kom­mis­si­on Ver­kehr ana­ly­sier­te und beur­teil­te die gemel­de­ten Stel­len an meh­re­ren Arbeits­sit­zun­gen und teil­te her­nach die Viel­zahl der Gefah­ren­stel­len in Bear­bei­tungs­klas­sen ein.

Eini­ge Stel­len konn­ten mit­tels Sofort­mass­nah­men beho­ben wer­den. Für wei­te­re drin­gen­de prio­ri­tä­re Gefah­ren­stel­len wur­de ein Mass­nah­men­pa­ket im Ein­woh­ner­rat ange­nom­men, wel­ches u. a. zu einer siche­re­ren Que­rung der Laur­stras­se auf der Höhe der Musik­schu­le führ­te.

Hier erhal­ten Sie einen Über­blick über die gemel­de­ten Gefah­ren­stel­len, Stand 2014: