2013 führ­te die IG-Ver­kehrs­si­cher­heit Brugg zusam­men mit dem Senio­ren­rat eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung von Fuss­ver­kehr Schweiz zum The­ma “Zu Fuss unter­wegs- Sicher bis ins Alter” durch.

Herr Domi­nik Bucheli von Fuss­ver­kehr Schweiz erteil­te prak­ti­sche Tipps, wie sich Senio­ren als Fuss­gän­ger bzw. Fuss­gän­ge­rin siche­rer ver­hal­ten kön­nen. Er beton­te, wie wich­tig es sei, sich durch Spa­zier­gän­ge und gym­nas­ti­sche Übun­gen beweg­lich zu hal­ten, hel­le Klei­dung zu tra­gen und bei Bedarf Hör- und Seh­hil­fen zu benüt­zen. Für Ein­käu­fe eig­ne sich ein Ruck­sack beson­ders gut, damit die Hän­de frei blei­ben. Falls ein Stock benö­tigt wer­de,  so soll­te die­ser auf der “gesun­den Sei­te” gehal­ten werden.Wichtig sei aus­ser­dem, genü­gend Zeit ein­zu­pla­nen und auf der Innen­sei­tes des Trot­toirs zu gehen. Bei Que­rung eines Fuss­gän­ger­strei­fens mit Licht­si­gnal soll­ten Fuss­gän­ger nie umkeh­ren, auch wenn das Signal auf Oran­ge springt. In der nach­fol­gen­den Dis­kus­si­on ging Herr Bucheli auf Schwach­punk­te der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur ein und stell­te Über­le­gun­gen an, wie man die­se am bes­ten lösen und wie man sich dort best­mög­lich ver­hal­ten könn­te.

Zudem wur­de das Zen­trum der Stadt Brugg von Mit­ar­bei­ten­den von Fuss­ver­kehr Schweiz anläss­lich einer Bege­hung vor Ort auf die Senio­ren­taug­lich­keit hin geprüft. Den dazu erstell­te Bericht kön­nen Sie ger­ne lesen: Pro­blem­stel­len­ana­ly­se Zen­trum Stadt Brugg